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  • Keramische Partikel haben ein breites Anwendungsspektrum in den Bereichen Materialwissenschaften, Elektronik, Chemieingenieurwesen, Medizin und anderen Bereichen. Aufgrund ihrer hohen Oberflächenenergie und einfachen Aggregationseigenschaften war die Dispersion jedoch schon immer eine zentrale Herausforderung bei der Herstellung leistungsstarker Keramikmaterialien. In diesem Artikel werden gängige Arten von Keramikpartikeln vorgestellt und geeignete Dispergiermittel für verschiedene Keramikmaterialien empfohlen, um die Dispersionsstabilität und Verarbeitungsleistung zu verbessern.

    2025-12-19

  • Die ATO-Dispersion spielt eine entscheidende Rolle in modernen transparenten leitfähigen Materialien, Wärmedämmbeschichtungen und antistatischen Anwendungen. In diesem ausführlichen Leitfaden erklärt SAT NANO, was ATO-Dispersion ist, wie sie funktioniert, wo sie verwendet wird und warum sie zu einem unverzichtbaren Material für leistungsstarke industrielle Formulierungen geworden ist.

    2025-12-19

  • Ein Partikel bezieht sich auf die kleinste unabhängige und diskrete Einheit, die durch die Keimbildung und das Wachstum von Substanzen in einem bestimmten Reaktionssystem (wie Verbrennung, Fällung, Gasphasensynthese usw.) mit regelmäßigen oder unregelmäßigen geometrischen Formen entsteht. Es kann als das grundlegendste Individuum verstanden werden, das im Prozess der materiellen Bildung „angeboren“ ist.

    2025-12-12

  • Als jemand, der sich intensiv mit Materialwissenschaften beschäftigt, habe ich aus erster Hand gesehen, wie die richtigen Komponenten die Leistung verändern können. Zu den aufregendsten Fortschritten, die wir bei SAT NANO integriert haben, gehören Zinndioxid-Nanopartikel.

    2025-12-11

  • Hydroxylgruppen (-OH) können auf der Oberfläche von Metalloxiden Säure oder Alkalität in Form der Aufnahme oder Bereitstellung von Protonen aufweisen. Durch die Anpassung der Menge und Verteilung der Hydroxylgruppen kann eine präzise Kontrolle des Säuregehalts und der Alkalität der Oberfläche erreicht werden, wodurch der Aktivierungsweg und die Selektivität katalytischer Reaktionen beeinflusst werden.

    2025-12-05

  • An ungesättigten Metallstellen von Metalloxiden oder Halbleiteroxiden (wie Ti4+, Fe3+) adsorbieren Wassermoleküle zunächst in molekularer Form, gefolgt von der Spaltung der O-H-Bindung, was zu Brücken- oder terminalen Hydroxylgruppen (M-OH) und Oberflächenwasserstoffatomen führt. Die thermodynamische Triebkraft dieses Prozesses beruht auf der starken Lewis-Acidität der Metallionen, die die Dissoziation von Wassermolekülen erleichtert. Sowohl Experimente als auch DFT-Berechnungen deuten darauf hin, dass mit niedrigem Sauerstoffgehalt bedeckte Oberflächen zur Dissoziation und Adsorption neigen, während mit hohem Sauerstoffgehalt bedeckte Oberflächen zur Adsorption von Molekülen neigen.

    2025-12-05

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